14. Auflage der Triennale des politischen Plakats
Zu sehen im Mons Memorial Museum, vom 6. Februar bis 19. Dezember

Seit mehr als dreißig Jahren löst die Triennale des politischen Plakats vor allem Debatten aus, indem sie die großen politischen, sozialen und ökologischen Herausforderungen, vor denen unsere Gesellschaften stehen, ins Rampenlicht rückt.  
Die Triennale des politischen Plakats ist ein internationaler Wettbewerb, der sich an professionelle Grafikdesigner und Studenten der bildenden Künste richtet, die das politische Thema im eigentlichen Sinne des Wortes, d.h. das Leben in der Stadt und in der Gesellschaft, behandeln.  
Die 1978 auf Initiative des Kulturrats des Hauses der Kultur der Region Mons ins Leben gerufene Triennale beschäftigte sich in ihrer ersten Auflage insbesondere mit dem Thema der sozialen Konflikte.  
Bis 1995 war sie eine rein europäische Veranstaltung, später weitete sie ihren Radius auf die ganze Welt aus. 
Ihre Plakate befassen sich mit allen Aspekten des gesellschaftlichen Lebens: den Menschenrechten, dem Nord-Süd-Gefälle und der Dritten Welt, dem Hunger in der Welt, dem Fall des Kommunismus, den Minderheiten, der Migration, dem Rassismus und Faschismus, der illegalen Einwanderung, der Abwanderung, dem Holocaust, der Umwelt, AIDS, den Obdachlosen, der Armut, der Gewalt gegen Frauen, der Misshandlung ... aber auch mit aktuellen Themen der vergangenen drei Jahre.  
Diese 14. Auflage präsentiert zahlreiche Illustrationen zu Themen wie dem Klimawandel und den stark von den Medien thematisierten Aktionen von Greta Thunberg, der #metoo-Bewegung, der amerikanischen Politik von Donald Trump usw.  
Mehr als 11.000 Plakate werden von MARS, dem Museum Mons Arts de la Scène, aufbewahrt.

Praktische Informationen

14. Auflage der Triennale des politischen Plakats
Zu sehen im Mons Memorial Museum, vom 6. Februar bis 19. Dezember
Das Tragen einer Maske ist während des gesamten Besuchs obligatorisch.